Zuerst war das Überleben.

Dann habe ich mich auf die Suche gemacht.
Nach mir selbst.
Nach Verbundenheit – mit mir, mit anderen, mit dem Leben.

Auf diesem Weg haben mich die dreijährige Ausbildung in der Hakomi® -Therapie und ein Jahr intensiven Trainings in Compassionate Inquiry® nach Dr. Gabor Maté besonders geprägt.

Dort habe ich gelernt, dem Erlebten zuzuhören.
Nicht nur den Geschichten, die wir über uns erzählen, sondern auch dem, was der Körper erinnert. Dem, was lange keinen Ausdruck finden konnte.

Dem, was geschützt werden musste, um weiterleben zu können.

Heute begleite ich Menschen auf genau diese Weise:
achtsam, fragend, hinterfragend und akzeptierend.

Heilung ist für mich kein Ziel.
Eher eine Bewegung.

Oft so leise, dass man sie erst später erkennt:
ein kurzer Moment.
Ein stilles Staunen.

Ach. Guck.“

Und etwas, das bleibt.